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Aktuelles

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  • Termine 2026

    • Februar 2026: BTR (Interessenten melden sich über info@jagdgebrauchshundeverein.de an)

    • 15.3.2026: Jagdhundevorstellung Jungjägerkurs KJS Rhein-Sieg in Trdf.-Altenrath

    • 21.3.2026: VJP (Interessenten für den Vorbereitungskurs melden sich über unser Kursformular an; nur für Teilnehmer unserer VJP!)

    • April 2026: Beginn der Welpenschule (für anerkannte Jagdhundrassen), Anmeldung und Informationen bei andrea.pieper1((at))gmx.de

    • 14.4.2026: Jahreshauptversammlung „Burg Niederpleis“, 19:00 Uhr

    • 14.5.2026: „Jäger stellen sich vor“- HR Agger-Sieg (Aulgasse Lohmarer Wald)

    • 6.6.2026: Beginn der Hundeführerlehrgänge (HZP, BP, VGP) – Anmeldung über Kursformular 

    • 21./22.8.2026: Verbandsschweißprüfung ARGE Schweiß „Bergisches Land“

    • 5.9.2026: Brauchbarkeit Nachsuche Schalenwild § 7

    • 12.6.2026: HZP o.Sp.

    • 19.9.2026: Brauchbarkeit Nachsuche Niederwild § 6 und Schalenwild § 7

    • 26./27.9.2026: Verbandsgebrauchsprüfung VGP ÜF

       

  • Brauchbarkeit § 8: Stöbern A + B 17./18.10.2025
    Dass eine Stöberprüfung nicht "mal eben so" gemacht ist, hat sich bei unseren beiden Stöber-Terminen gezeigt: Die BPO fordert ein Maß an Grundgehorsam, eine selbständige Stöberleistung mit zwingend Wildkontakt und  Lautnachweis sowie eine bestandene Anschneideprüfung.
    Drei von sechs angetretene Gespanne konnten diese Anforderungen bei besten Revierbedingungen erfüllen und damit ihre Eignung für den Einsatz auf Stöberjagden nachweisen. Für die anderen drei Gespanne hat es leider nicht gereicht, aber die noch jungen Hunde können mit wachsenden Erfahrungen beim nächsten Mal sicher eine bessere Leistung abrufen. 
    Wir gratulieren sehr herzlich:
    -
    Daphne Rheinländer, DW, mit Führer Klaus Havertz (Standschnaller)
    -
    Jette vom Forsthaus Ehu, Dt.Br., mit Ulrich Röcker (Standschnaller)
    -
    Bounty vom Bögger Kamp, KlM, mit Philipp Töllner (mit Führerbegleitung)
    Waidmannsheil euch Dreien für die anstehende Jagdsaison!
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  • VGP ÜF am 27./28.9.2025: Ole war der Größte!
    Zwei arbeitsreiche Tage liegen hinter den vier zur VGP angetretenen Gespannen: Bei besten Wetter- und Revierbedingungen galt es die anspruchsvollen Aufgaben einer VGP zu absolvieren. Traditionell ging es nach der Begrüßung mit dem Fuchshindernis und den Waldfächern los, ehe nach einem gemeinsamen Mittagessen die Wasserarbeit auf dem Programm stand. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir leider einen DD auf der Kaninchenschleppe verloren. Für die drei übrigen Gespanne ging der erste Tag erfolgreich zu Ende und am Sonntagmorgen wurden wir von herbstlichem Morgennebel im hervorragend besetzten Feldrevier begrüßt. In beiden Gruppen haben die Hunde wunderbare Vorstehbilder und -manieren gezeigt, ebenso wurden die Gehorsamsfächer souverän absolviert.
    Als Senkrechtstarter hat sich
    Oli vom Weiher "Ole", KlM, entpuppt, der mit seinem Führer Wolfgang Tüxsen und beeidruckenden 324 Punkten im I. Preis eine tolle Prüfung abgelegt und als Suchensieger alle Wanderpreise für sich entschieden hat!
    Erfolgreich waren auch
    -
    Cobra vom Karlswald "Trulla", DD, mit Karin Alperth und 320 Punkten im I. Preis  sowie
    -
    Leo II vom Liether-Moor, DD, mit Christoph Rimke und 286 Punkten im III. Preis.
    Wir haben zwei tolle Tage mit guter Stimmung in beiden Gruppen verbracht und bedanken uns herzlich bei den Revierinhabern für ihre Gastfreundschaft, den Richtern für ihre Zeit und das gute Auge sowie Clemens Deimann für die hervorragende Verpflegung!

    Allen Gespannen ein herzliches Waidmannsheil zur bestandenen VGP und viel Freude auf der Jagd!
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  • Brauchbarkeit §§ 6+7 am 20.9.2025
    Mit durchwachsenen Ergebnissen haben wir unsere Prüfung abschließen müssen: Von 8 gemeldeten Gespannen sind 5 angetreten, 3 haben die Prüfung bestehen können. Wieder einmal hat sich die Standruhe als das Zünglein an der Waage herausgestellt und zwei Gespanne leider scheitern lassen. 
    Die erfolgreichen Gespanne haben indes souverän abgeliefert und können mit Recht stolz auf ihr Ausbildungsjahr zurückblicken!
    Waidmannsheil und herzlichen Glückwunsch an
    -
    Yoko vom Räberspring, DW, mit Laura Rosauer, die die § 6 "Nachsuche auf Niederwild" sehr gut absolviert haben!
    -
    Flocke vom Münchhof, BGS, mit Gereon Holtschneider hat § 7 "Nachsuche auf Schalenwild" bestanden und
    -
    Arielle vom Buschfeldchen, DD, mit Thorsten Scholl, hat die Zusatzfächer für § 6 absolviert.
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  • Myxomatose beim Feldhasen hat sich etabliert
    Leider scheint sich der Myxomatose-Erreger auch beim Feldhasen etabliert zu haben. Dies erfordert von der Jägerschaft besondere Schutz- und Hygienemaßnahmen. Im Interview mit dem DJV erläutert Dr. Luisa Fischer, Leiterin der Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildtiermanagement NRW, die Entwicklung des Virus und die notwendigen Vorsichtsmaßnahmen. 
     

  • HZP o.Sp. am 13.9.2025 bei spätsommerlichem Wetter – mit allem, was dazugehört!
    Vier Gespanne stellten sich unserer HZP – anfangs bei durchwachsenem, später herrlich spätsommerlichem Wetter. Der laut Prüfungsordnung geforderte, sehr gute Wildbesatz brachte manche Hunde ganz schön in Versuchung – was zumindest für eindeutigen Laut sorgte.
    In den Anlagefächern zeigten sich vereinzelt Herausforderungen, doch am Ende war die Prüfung für Hunde und Führer sicherlich ein wertvoller Lernprozess. Die Wasserarbeit verlief bis auf einen kleinen Wermutstropfen im letzten Fach durchweg erfreulich. Hier heißt es: dranbleiben, nachbessern und erneut angreifen!
    Folgende Gespanne konnten die Prüfung erfolgreich abschließen:
    Arielle vom Buschfeldchen, DD, mit Thorsten Scholl – mit 178 Punkten Suchensiegerin und Gewinnerin des Wanderpreises für den besten Hund der Prüfung!
    - Amarone vom Weinhändler, DD, mit Katharina von der Recke – 167 Punkte
    - Lasko vom Borgwall, KlM, mit Hubert Feldhaus – 164 Punkte
    Waidmannsheil und Glückwunsch an euch drei!
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  • Brauchbarkeit § 7 Nachsuche auf Schalenwild am 6.9.2025
    Acht Gespanne haben sich der ersten Brauchbarkeit für die Nachsuche auf Schalenwild (§ 7 BPO NRW) gestellt und unter recht schwierigen Revierbedingungen durchweg brauchbare Leistungen auf den Schweißfährten gezeigt. Natürlich haben die Verleitungen so manches Konzept durcheinandergebracht, allerdings war es auch schön zu sehen, wie sich die Hunde trotz all der Schwierigkeiten immer wieder zurück zu ihrer Fährte orientiert und dabei sehr schöne Leistungen gezeigt haben. Dass dieser Tag leider nicht für alle erfolgreich war, lag an den Erfordernissen der Gehorsamsfächer, die für drei Gespanne heute leider zu hoch waren.
    Als „brauchbar“ konnten wir abschließend folgende Gespanne in die Jagdpraxis entlassen:
    - Alma vom Bauwald, RHT, mit Jeannine Windscheif 
    - Cooper aus der Medebacher Bucht, BorT, mit Georg Pieper
    - Atze vom Obstfeld, DK, mit Tobias Lipphausen
    - Eddy von der Wiesmühle, RHT, mit Dr. Demian Pitz
    - Lino vom Kinderbach, KlM, mit Ingo Güß
    Waidmannsheil euch allen!
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  • 75 Jahre JGV der Siegkreisjäger 
    75 Jahre! Ein Jubiläum, auf das der Jagdgebrauchshundeverein der Siegkreisjäger e.V. stolz sein kann! So spiegelt es doch den großen Stellenwert der Jagdhundeausbildung in der Jägerschaft wider. Der zeitlose Leitsatz „Jagd ohne Hund ist Schund“ gilt unverändert für die tierschutzgerechte Jagd und den waidgerechten Jäger. Einer über Jahrzehnte hinweg engagierten Vereinsführung, viel ehrenamtlicher Arbeit und nicht zuletzt unseren treuen Mitgliedern ist es zu verdanken, dass der JGV der Siegkreisjäger heute zu einem der größten Jagdgebrauchshundevereine Deutschlands gehört. Vielen Dank dafür!
    75 Jahre sind aber auch ein Zeitraum, der einem steten Wandel unterzogen war: Gab es zu Gründungszeiten des Vereins noch Niederwildbesätze, die das Herz eines jeden Jägers höher schlagen ließen, müssen wir heute leider konstatieren, dass die „guten Zeiten“ vorbei sind. Stattdessen breiten sich unsere Städte mit zunehmender Flächenversiegelung aus, der Freizeitdruck auf die verbleibenden „Naturinseln“ wächst, der Klimawandel bedroht in vielfältiger Weise unsere Lebensbedingungen und die jagdpolitischen Entwicklungen sind besorgniserregend. All diese Faktoren beeinflussen nicht nur die Jagd an sich, sondern auch die Ausbildung und Prüfung unserer Jagdhunde. Mit vielen dieser Hürden wurde der Verein in der politischen Landschaft der letzten 25 Jahre konfrontiert und nur dank des engagierten Einsatzes jagdkynologischer und jagdpolitischer Gremien, konnte auf Landesebene ein Status Quo erreicht werden, der uns erlaubt, die Aufgaben des Vereins unverändert fortzusetzen. Dies und weitere Herausforderungen unserer Zeit gilt es zu bewältigen, um den Verein für die nächsten Jahre gut aufzustellen und zukunftsfähig zu machen. Daran arbeiten wir gemeinsam in einem engagierten Team!
    75 Jahre sind aber in erster Linie ein großer Grund zur Freude und deshalb haben wir eine große Jubiläumsfeier für unsere Mitglieder und Freunde veranstaltet, die uns in guter Erinnerung bleiben wird!
    Hier geht es zur Jubiläumsseite...
     

  • ASP in NRW
    Der Ausbruch der ASP in NRW betrifft auch uns als Jäger und Hundeführer, insbesondere jetzt in den Sommermonaten wärehnd der Prüfungsvorbereitungen. Umso wichtiger ist es, die hierzu erlassenen Hygienemaßnahmen penibel einhalten, um so eine weitere Ausbreitung zu vermeiden.
    Das 
    LAVE hat auf seinen Seiten ausführliche Informationen zur Verfügung gestellt, die wir unbedingt berücksichten sollten. Hier sind nicht nur die tagesaktuellen Fundzahlen zu finden, sondern auch Handlungsanleitungen beim Auffinden toter Wildschweine. 

     

jagdgebrauchshundeverein
der siegkreisjäger e.V.

Am Waldrand 5

53229 Bonn

Büro (AB): 0228 / 48 23 23 

Mobil: 0171 / 5871273

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