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Aktuelles

  • VGP ÜF am 23./24.9.2023
    Es liegt eine Zeit voller Arbeit, Mühe und Schweiß hinter den Gespannen, die sich unserer VGP am Wochenende gestellt haben. Die wildreichen Reviere haben es den Hunden vor allem bei der Schweißarbeit nicht einfach gemacht und die Führer einige Nerven gekostet. Aber auch die Schleppenarbeiten hatten es in sich, zumal ein Gespann leider bei der Kaninchenschleppe ausscheiden musste. Die übrigen drei Hunde konnten hingegen durchgeprüft werden und mit guten bis sehr guten Ergebnissen die Prüfung bestehen, frei nach dem Motto:
    Wer die VGP im III. Preis besteht, hat einen guten Hund. Wer sie im II. Preis besteht, hat einen sehr guten Hund, und wer sie im I. Preis besteht, hat Glück gehabt!
    In diesem Sinne ein herzliches Waidmannsheil an die erfolgreichen Gespanne:
    - Nathan von Averbeck, DL, hat mit seinem Führer Günther Krautt-Carus 311 Punkte im II. Preis erreicht und konnte als Suchensieger in allen Disziplinen die Wanderpreise mit nach Hause nehmen!
    - Ike vom Kalletal, DD, mit Patrik Röttger hat mit 293 Punkten im III. Preis und
    - Cody vom Tollensewinkel, DK, mit Annegret von Harnier im III. Preis die Prüfung bestanden!
    Zu den Bildern...

     

  • Brauchbarkeitsprüfung §§ 6 + 7 am 16.9.2023
    Gestärkt durch ein kleines Frühstück am Morgen, haben sich am WE sieben Gespanne der Brauchbarkeitsprüfung §§ 6 + 7 gestellt. Einige haben dank der bestandenen HZP nur die fehlenden Zusatzfächer absolvieren müssen, andere hingegen mussten das komplette Programm durchlaufen. Bestanden haben leider nur sechs Gespanne, diese aber mit überzeugenden Leistungen, so dass wir uns freuen, sie als „brauchbar“ in die jagdliche Praxis entlassen zu können! Waidmannsheil an
    - Fraya von der Reuterstadt, KlM, mit Frank vom Scheidt für §§ 6 + 7
    - Aska von der Flemmingshöh, DD, mit Ariane Schnickmann für §§ 6 + 7
    - Baika, FCR, mit Juliana Wasserheß für § 6
    - Greif vom Haus Vorst, DL, mit Jörn Anlauf für § 6
    - Falco von den Blutbuchen, DD, mit Dennis Schmidt für § 6
    - Noc vom Muldestausee, DD, mit Bernd Sommerhäuser für § 6
    Hier ein paar Bilder...
     

  • HZP o. Sp. am 9.9.2023
    Die wohl heißeste Prüfung der Vereinsgeschichte haben wir am Samstag bei bis zu 30°C abhalten müssen. Um der angekündigten Hitze zu entgehen, haben wir die Feldarbeiten auf das notwendige Minimum am Vormittag reduziert, ehe die Wassserarbeit die willkommene Abkühlung brachte. Alle Gespanne konnten mit sehr guten Ergebnissen bestehen , was uns nicht nur angesichts der schwierigen Bedingungen freut. Die Resultate zeigen auch, dass die Führer die Vorbreitung ernst genommen und die notwendige Zeit und Arbeit in die Ausbildung investiert haben!
    Ein herzliches Waidmannsheil an die erfolgreichen Gespanne und herzlichen Glückwunsch an unsere Suchensiegerin
    - Bella von der Lütgeneiche, DD, mit ihrer Führerin Sonja Thelen und 183 Punkten, gefolgt von
    - Eyla von der Flammenmühle, KlM, mit Christina Schlauß und 183 Punkten (dieser Hund ist allerdings älter!)
    - Aska von der Flemmingshöh, DD, mit Ariane Schnickmann und 180 Punkten
    - Greif vom Haus Vorst, DL, mit Jörn Anlauf und 180 Punkten
    - Noc vom Muldestausee, DD, mit Bernd Sommerhäuser und 176 Punkten
    - Falco von den Blutbuchen, DD, mit Dennis Schmidt und 161 Punkten.
    Hier geht´s zu den Bildern des Tages...

     

  • Brauchbarkeit § 7 am 2.9.2023: Nachsuche auf Schalenwild
    Nur drei erfolgreiche Gespanne konnten wir nach unserer ersten Brauchbarkeitsprüfung in die jagdliche Praxis entlassen, was vor allem den Gehorsamsfächern geschuldet war. Diese Disziplin darf jedoch nicht unterschätzt werden, insbesondere dann nicht, wenn die Hunde schon jagdliche Erfahrungen machen konnten. Konsequentes Üben und Arbeiten an den eigenen Baustellen zahlt sich am Ende aus, so dass Hund und Führer auch erfolgreich die Brauchbarkeitsprüfung ablegen können.
    So geschehen bei:
    Reiner Peters mit BGS "Krümel", Bernd Heller mit Gonczy Polski "Aria vom Saubach" und Frank Waldorf mit UK "Bero von Hultrop". Ein herzliches Waidmannsheil zur bestandenen Prüfung!
    Denjenigen, die dieses Mal Pech hatten, wünschen wir für das nächste Mal mehr Erfolg, Suchenglück und Waidmannsheil! Arbeitet weiter mit den Hunden, es lohnt sich!
    Hier ein paar Bilder von der Prüfung.

     

  • Drohendes Kupierverbot für Jagdgebrauchshunde
    Mit großer Besorgnis hat der Jagdgebrauchshundverband (JGHV) von Plänen des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft erfahren, die derzeitige Rechtslage im Tierschutzgesetz beim Kupieren von Jagdhunden zu ändern. Als Vorstand unterstützen wir unseren Dachverband in seinem Bestreben diese Ausnahme für Jagdgebrauchshunde zu erhalten. Dieses Verbot würde viele von uns betreffen und den jagdlichen Einsatz aufgrund der hohen Verletzungsanfälligkeit unkupierter Hunde stark in Frage stellen.
    Details dazu sind dem Aufruf unseres JGHV-Präsidenten Karl Walch sowie der Stellungnahme des JGHV-Tierschutzbeauftragten Prof. Dr. Franz-Josef Kaup zu entnehmen. Wir rufen unsere Vereinsmitglieder auf, diese Initiative zu unterstützen. Wie das möglich ist, erfahren Sie hier.
     

  • Hegering Agger-Sieg: Jagdhundevorstellung am 18.5.2023
    Jagd und Jagdhunde sind untrennbar miteinander verbunden und anlässlich der wieder ins Leben gerufenen Veranstaltung „Jäger stellen sich vor“ bot sich auch die Gelegenheit einer Vorstellung von Jagdgebrauchshunden für interessierte Zuhörer. Unser Vorsitzender Bernd Sommerhäuser konnte dank zahlreich erschienener Jagdhunderassen erfreulich vielen Zuhörern die große Bandbreite der Einsatzgebiete erläutern. Anhand von Beispielen konnten sich die Zuschauer auch selbst einen Eindruck davon verschaffen, beispielsweise vom Apport, den Katharina von der Recke mit ihrem GM-Rüden „Caruso vom Walgenbach“ mit unterschiedlichen Schwierigkeiten vorgeführt hat. „Cobra vom Karlswald“, eine 5 Monate alte DD-Hündin, zeigte im Anschluss ihre Vorstehanlage an der Reizangel.
    Zum Abschluss wurde auch ein unerfreuliches Einsatzgebiet unserer Jagdhunde angesprochen, nämlich die drohende Afrikanische Schweinepest: Um dafür gerüstet zu sein, bildet das Land NRW eigene Suchhunde aus, die durch Bringselverweisen den Fund eines solchen verendeten Stückes anzeigen sollen. Der DD-Rüde „Castor vom Vichtbachtal“ ist einer dieser geprüften Kadaversuchhunde und zeigte am Beispiel eines ausgelegten Schwarzwildlaufs den Ablauf dieser Suche, wobei von größter Wichtigkeit ist, dass das Fundstück nicht aufgenommen oder berührt wird. Stattdessen nimmt er bei Wahrnehmung dieser Witterung, sein Bringsel in den Fang, kehrt zur Führerin zurück und leitet sie an der langen Leine zum Fundort. Man kann nur hoffen, dass der Ernstfall nicht eintritt und es für uns bei einer reinen Präventionsmaßnahme bleibt.
    Allen erschienenen Gespannen sagen wir einen herzlichen Dank für ihre Unterstützung und das Erscheinen an diesem schönen, sonnigen Vatertag! Zu den Bildern...
     

  • Jagdparcours Hummelsberg am 22.4.2023
    Wieder gut besucht war unser diesjähriger Besuch des Schießstands am Hummelsberg. 25 Teilnehmer konnten ganztägig ihre Fertigkeiten im Flintenschießen erproben und ausbauen. Bei schönem Frühlingswetter, leckerem Grillgut und Kaltgetränken haben wir schließlich wieder einen lehrreichen und kurzweiligen Tag am Hummelsberg verbracht, der uni-sono als sehr gelungen gelobt wurde. Schließlich sind wir es unserem Niederwild schuldig auch mit der Flinte sicher und waidgerecht zu jagen. Dazu sollen diese Übungstage beitragen.
     

  • VJP am 8.4.2023
    Am Prüfungsmorgen sind sechs der gemeldeten sieben Gespanne erschienen und konnten bei recht guten Revierverhältnissen durchgeprüft werden. Allein die Spurarbeiten bereiteten den jungen Hunden Schwierigkeiten, so dass die Ergebnisse vielleicht nicht ganz so gut wie erhofft ausgefallen sind. Dennoch liegen alle Hunde im guten bis sehr guten Bereich und können mit der Leistung zufrieden sein.
    Den Suchensieg für sich verbuchen konnte der DD-Rüde "Falco von den Blutbuchen" mit seinem Führer Dennis Schmidt und 68 Punkten sowie Spurlaut. Waidmannsheil zum "Willi-Schumacher"-Wanderpreis für den besten Hund der Prüfung!
    Die weiteren Platzierungen waren:
    - Watzmann von der stolzen Au, DK, mit Ludger Krebs, 68 P.,sil.
    - Greif vom Haus Vorst, DL, mit Jörn Anlauf, 66 P.,sil.
    - Dally vom Kamphof, DD, mit Peter Kahmann, 66 P.,?
    - Lärche vom Keilerpass, Bracque francais, mit Florian Zieseniss, 63 P.,?
    Allen Gespannen ein herzliches Waidmannsheil und für die weitere Ausbildung viel Erfolg und Freude!

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